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Projekte

Hier werden die Projekte der Initiative "aber sicher! - Bremer Initiative für Verkehrssicherheit" vorgestellt.

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Senatorin für Kinder und Bildung, Bremen          Senatorin für Kinder und Bildung, Bremen
Ansprechpartnerin: Nikola Schroth
Telefon: 0421 36116288
E-Mail: Nikola Schroth
www.bildung.bremen.de


Senatorin für Kinder und Bildung

Der Beginn der Schulzeit ist für Kinder ein großes Ereignis, das einen neuen Lebensabschnitt einleitet, der auch von mehr Unabhängigkeit und Selbstständigkeit geprägt ist. Dabei wollen wir die Kinder zu unterstützen.

Die Verkehrs- und Mobilitätserziehung ist im Bildungsplan Sachunterricht der Grundschulen in Bremen verankert und Thema in allen Jahrgangsstufen der Grundschule. Kindern Sicherheit zu geben, ihnen zu zeigen, wie sie sich gefahrlos in ihrem Stadtteil bewegen können, indem sie lernen, die Gefahren, die sich im Straßenverkehr ergeben, richtig einzuschätzen ist wichtiges Ziel. Doch diese Sicherheit kommt nicht von allein, sondern muss immer wieder geübt werden. Je selbstverständlicher sich die Kinder im Straßenverkehr bewegen, desto sicherer werden sie.

In den ersten beiden Grundschulklassen liegt der Schwerpunkt der Verkehrs- und Mobilitätserziehung darauf, die Kinder zu sicheren Fußgängern zu machen. Stadtteilerkundungen, Schulwegplaner, das Üben des Schulwegs und gut sichtbare Kleidung sind die Schwerpunkte zu dieser Zeit.

In der 3. und 4. Klasse erweitert sich dies: Die Kinder lernen, sich mit dem Fahrrad sicher im Verkehr zu bewegen.

Die Verkehrs- und Mobilitätserziehung findet aber nicht nur im Unterricht im Klassenraum statt, gelernt wird auch im realen Raum, die Kinder gehen also mit ihren Klassen hinaus in den Stadtteil und nehmen am Verkehr teil.

Damit dies gut gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern unterstützen ihre Kinder, indem sie den Schulweg mit ihnen üben, mit ihnen zusammen Fahrrad fahren, mit ihnen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Autofahrer werden durch verschiedene Aktionen auf ihre Verantwortung gegenüber den Kindern aufmerksam gemacht und angehalten, Rücksicht zu nehmen. Die Schulen arbeiten mit den Unterstützern daran, zusammen mit den Kindern den Schulweg sicherer zu machen.

Sich selbstständig und sicher im Stadtteil zu bewegen ist ein großer Schritt in der Entwicklung der Kinder, der ihnen hilft, erwachsen zu werden. Unsere Aufgabe ist es, sie bei diesem wichtigen Entwicklungsschritt so zu begleiten, dass sie ihn in Sicherheit gehen können.